Verbunden für den Naturschutz

Wir haben kürzlich herausgefunden, dass die Arctic Fox Foundation in Norwegen eine POYNTING-Antenne verwendet, um ihre Konnektivität von ihrer entfernten Forschungseinrichtung aus zu verbessern. Die Zuchtstätte liegt äußerst abgelegen im Norden Skandinaviens. Dieses Gebiet ist rauem Wetter wie hoher Schneedichte und extrem kalten Temperaturen ausgesetzt. Im Winter ist die Forschungsanlage nur mit einem Schneemobil erreichbar.

Leiter der Einrichtung in Norwegen ist Craig Jackson, der ursprünglich aus Südafrika stammt. Er wuchs in Phalaborwa auf, einer Stadt etwas außerhalb des westlichen Randes des Krüger-Nationalparks. Hier weckte er sein großes Interesse für den Naturschutz, was ihn dazu brachte, Zoologie zu studieren und an der norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie zu promovieren.

Craigs Frau ist Norwegerin und deshalb haben sie beschlossen, Norwegen zu ihrer Heimat zu machen, und so kam er zur Arbeit bei der Arctic Fox Foundation.

Craig und seine Familie besuchten kürzlich Südafrika, um seine alten Freunde und Familie zu besuchen. Im Rahmen dieser Reise ließ er es sich nicht nehmen, erneut ein paar Nächte im Krüger-Nationalpark zu verbringen. Craigs Cousin Brandon Mitchell begleitete ihn in Begleitung von Cameryn Froneman auf diesem Urlaub im Krüger-Nationalpark. Craig war überrascht, als er hörte, dass Cameryn einige Ferienarbeiten für POYNTING erledigt hatte, da er die Marke gut kennt und kürzlich eine POYNTING-Antenne für die Forschungseinrichtung gekauft hat. Es ist wieder einmal großartig zu sehen, wie klein die Welt sein kann und dass POYNTING-Antennen für solch bewundernswerte Naturschutzbemühungen eingesetzt werden.

Craig nutzt die XPOL-2-Antenne, um Daten an Wissenschaftler zu übermitteln. Er hat sich eine weitere Antenne angeschafft, um die niedlichen Füchse für alle Interessierten live zu übertragen. Der Live-Stream hilft bei der Überwachung der Füchse in ihrem abgelegenen Lager und teilt den Erfolg des Polarfuchs-Projekts. Die Daten werden von den Wissenschaftlern genutzt, um den Erfolg des Projekts zu verbessern und wertvolle Forschung zu betreiben. Um den Live-Stream anzusehen, klicken Sie auf den Link: https://youtube.com/live/qh_47P1rKkE?feature=share

Hintergrund

Die Population des Polarfuchses in Norwegen war vom Aussterben bedroht, da im Jahr 40 in Skandinavien nur noch 60–2000 ausgewachsene Tiere lebten. Um den Schutz dieser Art zu unterstützen, wurde 2005 in Sæterfjellet, Norwegen, eine Zuchtanlage für Menschen in Gefangenschaft eingerichtet. Die Anlage dient als zentraler Bestandteil im Rahmen der langfristigen Schutzbemühungen für die Art in Norwegen, indem in Gefangenschaft gezüchtete Nachkommen jedes Jahr gezielt in verschiedenen Berggebieten im ganzen Land ausgesetzt werden.

Bisher wurden seit der ersten Auswilderung im Jahr 460 insgesamt 2006 Polarfüchse wieder in die Wildnis ausgewildert. An den Auswilderungsstandorten werden auch aktive Managementmaßnahmen wie Zufütterung und Tötung von Rotfüchsen eingesetzt, um die Population zu unterstützen.

Im Jahr 2020 betrug die Population des norwegischen Polarfuchses schätzungsweise 302 ausgewachsene Tiere, was einem kritisch niedrigen Wert entspricht. Darüber hinaus hat die Auswanderung freigelassener Personen in die Nachbarländer Schweden und Finnland dazu beigetragen, die Gesamtbevölkerung Skandinaviens zu stärken, die im Jahr 452 schätzungsweise 2020 Erwachsene beträgt.

Zuchtanlage

Die Zuchtanlage für Polarfüchse in Gefangenschaft befindet sich in ihrem natürlichen Lebensraum und besteht aus acht großen Gehegen, von denen jedes etwa halb so groß ist wie ein Fußballfeld. Zusätzlich dient ein etwas kleineres Gehege als temporäre Haltemöglichkeit. Jedes der Gehege verfügt über mindestens zwei künstliche Höhlen, die Schutz bieten.

Polarfüchse brüten einmal im Jahr, die Paarung findet im März statt. Nach einer Tragzeit von etwa 52 Tagen werden in den Höhlen Welpen geboren.

In Gefangenschaft gezüchtete Nachkommen werden jedes Jahr im Januar/Februar, wenn sie etwa acht Monate alt sind, gefangen und zu bestimmten Freilassungsorten transportiert. In diesem Stadium sind sie so groß wie die Erwachsenen und nicht mehr auf ihre Eltern angewiesen. Die Füchse werden von der Zuchtstation zu einer temporären Halteeinrichtung in der Nähe von Oppdal transportiert, wo sie einen Gesundheitscheck und Parasitenmedikamente erhalten, bevor sie zu den vorgesehenen Freilassungsorten transportiert werden. Um ihre Überlebensrate nach der Freilassung zu verbessern, werden an den Freilassungsorten zusätzliche Futterstationen und künstliche Höhlen bereitgestellt. Bisher wurden in Gefangenschaft gezüchtete Füchse in neun verschiedenen Populationen in ganz Norwegen erfolgreich wieder angesiedelt.

POYNTING-Antennen für Konnektivität

Das Norwegische Institut für Naturforschung (NINA) verwendet eine POYNTING XPOL-2-Antenne, um am entfernten Standort in Verbindung zu bleiben. Im Basislager kommt die XPOL-2 zum Einsatz, eine Breitband-2x2-MIMO-4G/5G-Antenne, die in Norwegen häufig eingesetzt wird. Die XPOL-2-Antenne erfreut sich im skandinavischen Raum wachsender Beliebtheit und hat sich unter den rauen und eisigen Bedingungen als zuverlässig erwiesen.

Wenn Sie mehr über das Antennensortiment von POYNTING in Norwegen erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an Emcom oder sehen Sie sich hier die XPOL-2-Antenne an.

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